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Aodili
Thomas Maurer
24. September 2010 20.00 Uhr
Karten unter 02874/6253
oder
tickets@buehnenwirtshaus.at
oder Online über
Kontakt
So geht‘s dahin, in der
Globalisierung.
Auf der einen Seite importieren wir italienische Anzüge,
amerikanische Computer und schweizer Markenuhren aus China.
Auf der anderen Seite wird natürlich auch von Österreich
nach China exportiert.
Der Gschwandtner Sigi zum
Beispiel. Der war dort jetzt lang für seine Firma drunten.
Super verdient soll er haben, heißt‘s. Und erlebt sicher
auch allerhand. Das wär schon interessant, was der so zu
erzählen hat. So vom Billiglohn und der Umwelt und ob die
wirklich Hund essen dort. Weil, das ist ja schon eine ganz
eine andere Welt, wahrscheinlich.
special appearance: Joey Chen
Regie: Petra Dobetsberger Musik: Wolfgang Tockner
Für sein Erfolgsprogramm "Àodìlì"
und seine „inhaltlichanspruchsvolle und kontinuierliche
Arbeit“ (Jurybegründung) wurde Thomas Maurer am 26.11.2009
für mit dem Österreichischen Kabarettpreis ausgezeichnet.
Pressestimmen:
Maurers Sigi Gschwandtner ist
eine Figur, in der sich Globalisierung und Provinz auf sehr
komische Weise vereinen.
Wolfgang Kralicek, Falter
Ungeteilte Hochachtung gebührt
dem rund 100-minütigen Monolog. Àodìlì“ ist Maurers
stimmigstes Programm bisher.
Peter Blau, Kabarett.at
Thomas Maurer brilliert als
oberösterreichischer Schmalspuringenieur inseinem
Kammerspiel "Aodili". Auch wenn es für seine Bühnenfigur
Sigi Gschwandtner darum geht, die Zeit totzuschlagen: Der
Abend (Regie:Petra Dobetsberger) ist keine Sekunde
fad.Thomas Trenkler,Der Standard

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